Klaus Spieß

19 January 1944 - 23 February 2019

This was published in the following publications on 27.02.2019:
Badische Zeitung

<p>Wisst ihr denn nicht, dass wir alle,<br />die auf Christus getauft wurden,<br />auf seinen Tod getauft worden sind?<br />Röm 6,3<br />Am 23. Februar 2019 starb im Alter von 75 Jahren der Priester</p><p>G. R. Klaus Spieß<br />Religionslehrer i. R.</p><p>Am 19. Januar 1944 in Renchen geboren, studierte er nach der Schulzeit in Mannheim ­Theologie<br />in Freiburg und Tübingen. Das Sakrament der Priesterweihe spendete ihm am 23. Mai 1968<br />Erzbischof Schäufele in der Jesuitenkirche zu Heidelberg. Nach Vertretungsstellen in Heiligkreuzsteinach und Rohrdorf/Heudorf wirkte er als Vikar in Meersburg, Freiburg (St. Konrad)<br />und schließlich am Münster ULF. 1973 wurde er zum Präfekten am Studienheim St. Georg in<br />Freiburg berufen, 1976 zum Religionslehrer am Mädchengymnasium ULF in Offenburg. Diese<br />Aufgabe entsprach ganz seinen Begabungen und seinem guten Draht zu jungen Menschen.<br />Am Kloster der Augustiner-Chorfrauen wirkte er zudem von 1980 an als Klosterpfarrer. 1985<br />kehrte er nach Freiburg zurück und unterrichtete bis zu seiner Zurruhesetzung 2008 am<br />St. Ursula Gymnasium. Zudem übernahm er die Aufgabe des Schuldekans bis 2009 und wirkte<br />am ­Münster ULF als Priester. Er war von 1990 bis 2014 Mitglied der Liturgischen Kommission<br />der Erz­diözese sowie von 1998 bis 2009 Mitglied im Priesterrat. Von 2004 bis 2014 bearbeitete<br />er zudem das Direktorium. 1995 wurde er in Würdigung seines vorbildlichen priesterlichen<br />Einsatzes von Erzbischof Saier zum Geistlichen Rat ernannt.<br />Mit Klaus Spieß verliert die Erzdiözese Freiburg einen Priester, der mit seinem persönlichen<br />Glaubenszeugnis und seinen klaren Worten vielen Menschen ein verlässlicher Weg­begleiter<br />war. Den Herrn über Leben und Tod bitten wir, ihn als Erben Gottes und Miterben Christi<br />­anzunehmen.<br />Für das kath. Stadtdekanat Freiburg<br />Für die Angehörigen<br />Dr. Christian Würtz, Dekan Gerhard Spieß mit Familie<br />Elisabeth Gruenais<br />Annette Preuß<br />Die Beisetzung findet am Freitag, 1. März 2019, um 13.00 Uhr auf dem Hauptfriedhof Freiburg<br />statt. Das Requiem wird am selben Tag um 18.30 Uhr im Münster ULF in Freiburg gefeiert.<br />­Priester sind eingeladen, in Chorkleidung und violetter Stola im Chor daran teilzunehmen.<br />Statt Kranz- und Blumenspenden bitten wir nach dem Wunsch des Verstorbenen um eine<br />Spende für das internationale katholische Missionswerk Missio – Aktion PRIM auf das<br />Konto DE64 6005 0101 7438 5006 49 der Kirchengemeinde Freiburg Mitte (Vermerk Missio –<br />Beerdigung Spieß).</p>

Wisst ihr denn nicht, dass wir alle,
die auf Christus getauft wurden,
auf seinen Tod getauft worden sind?
Röm 6,3
Am 23. Februar 2019 starb im Alter von 75 Jahren der Priester

G. R. Klaus Spieß
Religionslehrer i. R.

Am 19. Januar 1944 in Renchen geboren, studierte er nach der Schulzeit in Mannheim ­Theologie
in Freiburg und Tübingen. Das Sakrament der Priesterweihe spendete ihm am 23. Mai 1968
Erzbischof Schäufele in der Jesuitenkirche zu Heidelberg. Nach Vertretungsstellen in Heiligkreuzsteinach und Rohrdorf/Heudorf wirkte er als Vikar in Meersburg, Freiburg (St. Konrad)
und schließlich am Münster ULF. 1973 wurde er zum Präfekten am Studienheim St. Georg in
Freiburg berufen, 1976 zum Religionslehrer am Mädchengymnasium ULF in Offenburg. Diese
Aufgabe entsprach ganz seinen Begabungen und seinem guten Draht zu jungen Menschen.
Am Kloster der Augustiner-Chorfrauen wirkte er zudem von 1980 an als Klosterpfarrer. 1985
kehrte er nach Freiburg zurück und unterrichtete bis zu seiner Zurruhesetzung 2008 am
St. Ursula Gymnasium. Zudem übernahm er die Aufgabe des Schuldekans bis 2009 und wirkte
am ­Münster ULF als Priester. Er war von 1990 bis 2014 Mitglied der Liturgischen Kommission
der Erz­diözese sowie von 1998 bis 2009 Mitglied im Priesterrat. Von 2004 bis 2014 bearbeitete
er zudem das Direktorium. 1995 wurde er in Würdigung seines vorbildlichen priesterlichen
Einsatzes von Erzbischof Saier zum Geistlichen Rat ernannt.
Mit Klaus Spieß verliert die Erzdiözese Freiburg einen Priester, der mit seinem persönlichen
Glaubenszeugnis und seinen klaren Worten vielen Menschen ein verlässlicher Weg­begleiter
war. Den Herrn über Leben und Tod bitten wir, ihn als Erben Gottes und Miterben Christi
­anzunehmen.
Für das kath. Stadtdekanat Freiburg
Für die Angehörigen
Dr. Christian Würtz, Dekan Gerhard Spieß mit Familie
Elisabeth Gruenais
Annette Preuß
Die Beisetzung findet am Freitag, 1. März 2019, um 13.00 Uhr auf dem Hauptfriedhof Freiburg
statt. Das Requiem wird am selben Tag um 18.30 Uhr im Münster ULF in Freiburg gefeiert.
­Priester sind eingeladen, in Chorkleidung und violetter Stola im Chor daran teilzunehmen.
Statt Kranz- und Blumenspenden bitten wir nach dem Wunsch des Verstorbenen um eine
Spende für das internationale katholische Missionswerk Missio – Aktion PRIM auf das
Konto DE64 6005 0101 7438 5006 49 der Kirchengemeinde Freiburg Mitte (Vermerk Missio –
Beerdigung Spieß).

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