Joachim Werner

2 July 1952 - 4 August 2018

This was published in the following publications on 11.08.2018:
Badische Zeitung

<p>„Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.<br />Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben.“<br />(Joh 6,51)</p><p>Noch vor den frühen Morgenstunden des 4. August 2018 – des Gedenktags des hl. Pfarrers von Ars –<br />hat der ewige Hohepriester Jesus Christus seinen Diener</p><p>Joachim Werner<br />Pfarrer i.R.</p><p>zu sich in die himmlische Heimat gerufen.<br />Joachim Werner wurde am 2. Juli 1952 in Mannheim geboren. Er machte im Matthias-Grünewald-Gymnasium in Tauberbischofsheim sein Abitur. Nach dem Theologiestudium in Freiburg und Jerusalem wurde Joachim Werner am 18. Mai 1980 von Erzbischof<br />Dr. Oskar Saier im Münster Unserer Lieben Frau in Freiburg zum Priester geweiht. Nach verschiedenen Stationen als Vikar und<br />Pfarrverweser übernahm er 1985 die Pfarrstelle der Gemeinden Wutach-Ewattingen, Wutach-Münchingen und Wutach-Lembach;<br />1990 kamen die Gemeinden der Stühlinger Ortsteile Lausheim und Blumegg dazu. Bis September 2000 wirkte er in den Pfarreien<br />oberhalb der Wutachschlucht. Im Oktober 2000 ging er als Kooperator nach Furtwangen-Neukirch und nach Gütenbach. Mit<br />­Errichtung der Seelsorgeeinheit wurde er Kooperator auch in Furtwangen und in Furtwangen-Rohrbach. Nach längerer, schwerer<br />Erkrankung ging er zum 1. Juni 2015 in den frühzeitigen Ruhestand. Bis zu seinem Tod blieb er im Pfarrhaus in Neukirch wohnen.<br />Durch seine Krankheit lebte er mehr und mehr zurückgezogen, unterstützt und begleitet von Menschen aus dem Dorf und aus<br />seinen früheren Stationen, die ihm freundschaftlich verbunden waren. Pfarrer Joachim Werner war bescheiden und sensibel. Sein<br />seelsorgliches Sich-Kümmern um die ihm anvertrauten Menschen war von großer Einfühlsamkeit und Herzlichkeit. Jesus Christus<br />schenke ihm nun die Freude des Himmels.<br />Das Requiem mit anschließender Beisetzung findet am Donnerstag, den 16. August um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Gallus zu<br />Wutach-Ewattingen statt. Priester werden gebeten in Chorkleidung (ohne Stola) zu kommen.<br />Pfarrer<br />Eckart Kopp</p><p>Für die Seelsorgeeinheit Bonndorf-Wutach<br />Pfarrer<br />Fabian M. Schneider</p><p>Pfarrgemeinderatsvorsitzender<br />Marco Johner</p>

„Ich bin das lebendige Brot, das vom Himmel herabgekommen ist.
Wer von diesem Brot isst, wird in Ewigkeit leben.“
(Joh 6,51)

Noch vor den frühen Morgenstunden des 4. August 2018 – des Gedenktags des hl. Pfarrers von Ars –
hat der ewige Hohepriester Jesus Christus seinen Diener

Joachim Werner
Pfarrer i.R.

zu sich in die himmlische Heimat gerufen.
Joachim Werner wurde am 2. Juli 1952 in Mannheim geboren. Er machte im Matthias-Grünewald-Gymnasium in Tauberbischofsheim sein Abitur. Nach dem Theologiestudium in Freiburg und Jerusalem wurde Joachim Werner am 18. Mai 1980 von Erzbischof
Dr. Oskar Saier im Münster Unserer Lieben Frau in Freiburg zum Priester geweiht. Nach verschiedenen Stationen als Vikar und
Pfarrverweser übernahm er 1985 die Pfarrstelle der Gemeinden Wutach-Ewattingen, Wutach-Münchingen und Wutach-Lembach;
1990 kamen die Gemeinden der Stühlinger Ortsteile Lausheim und Blumegg dazu. Bis September 2000 wirkte er in den Pfarreien
oberhalb der Wutachschlucht. Im Oktober 2000 ging er als Kooperator nach Furtwangen-Neukirch und nach Gütenbach. Mit
­Errichtung der Seelsorgeeinheit wurde er Kooperator auch in Furtwangen und in Furtwangen-Rohrbach. Nach längerer, schwerer
Erkrankung ging er zum 1. Juni 2015 in den frühzeitigen Ruhestand. Bis zu seinem Tod blieb er im Pfarrhaus in Neukirch wohnen.
Durch seine Krankheit lebte er mehr und mehr zurückgezogen, unterstützt und begleitet von Menschen aus dem Dorf und aus
seinen früheren Stationen, die ihm freundschaftlich verbunden waren. Pfarrer Joachim Werner war bescheiden und sensibel. Sein
seelsorgliches Sich-Kümmern um die ihm anvertrauten Menschen war von großer Einfühlsamkeit und Herzlichkeit. Jesus Christus
schenke ihm nun die Freude des Himmels.
Das Requiem mit anschließender Beisetzung findet am Donnerstag, den 16. August um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Gallus zu
Wutach-Ewattingen statt. Priester werden gebeten in Chorkleidung (ohne Stola) zu kommen.
Pfarrer
Eckart Kopp

Für die Seelsorgeeinheit Bonndorf-Wutach
Pfarrer
Fabian M. Schneider

Pfarrgemeinderatsvorsitzender
Marco Johner

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