Eugen Fleig

N/A - 25 February 2018

This was published in the following publications on 28.02.2018:
Badische Zeitung

<p>„Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig.“ (Lk 1,49)</p><p>Im österlichen Glauben an die Auferstehung gab</p><p>Pfr. i. R. Geistlicher Rat Eugen Fleig<br />am 25. Februar 2018 sein Leben in Gottes Hand.<br />Der Verstorbene wurde am 3. Februar 1930 in Neustadt im Schwarzwald geboren und besuchte dort und in Kippenheim<br />die Volksschule. Nach einer Bäckerlehre ging er dem Wunsch in der Mission zu wirken und Priester zu werden nach.<br />1948 trat er in das Spätberufenenseminar der Ordensgemeinschaft Weiße Väter in Zaitzkofen/Bayern ein, um sich auf<br />das Abitur vorzubereiten. 1954 begann er mit dem Studium der Theologie in Trier und trat 1956 ins Noviziat der Weißen<br />Väter in Maison Carrée/Algerien ein. Das Studium setzte er in Karthago/Tunesien fort. Nach eingehender Prüfung entschloss er seine Berufung als Diözesanpriester weiterzugehen. In Freiburg und St. Peter konnte er sein Studium beenden.<br />Am 4. Juni 1961 wurde Eugen Fleig von Erzbischof Hermann Schäufele zum Priester geweiht und wirkte dann als Vikar<br />in St. Konrad Villingen, in Ostrach/Hohenzollern und in Ziegelhausen/Heidelberg. Ab Ostern 1968 folgten weitere<br />Wegstationen als Pfarrverweser in Untermettingen und Birkendorf bevor er am 1. Mai 1977 nach Bonndorf angewiesen<br />wurde. Diese Gemeinde sollte ihm zur Heimat werden. Hier wirkte er über 22 Jahre lang zum Wohl der Menschen. Im<br />Jahr 1995 wurde er zum Dekan des damaligen Kapitels Wutachtal ernannt. Nach seinem Eintritt in den wohlverdienten<br />Ruhestand im Jahr 2000 zog er nach Kippenheimweiler. In der Seelsorgeeinheit Maria Frieden wirkte er in der Seel­sorge<br />mit und konnte in großer Dankbarkeit im Jahr 2011 sein Goldenes Priesterjubiläum feiern.<br />Für das Dekanat Lahr<br />Steffen Jeli´c, Stellv. Dekan</p><p>Für die Angehörigen<br />Hedwig Baier, Haushälterin<br />Willy Lehmann, Bruder</p><p>Für die Seelsorgeeinheit<br />Maria Frieden, Kippenheim<br />Matthias Ibach, Pfarrer<br />Katja Fässler, PGR-Vorsitzende</p><p>Das Totengebet beten wir am Donnerstag, 1. März, um 18.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Mauritius Kippenheim. Die<br />Auferstehungsmesse feiern wir am Freitag, 2. März, um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Mauritius Kippenheim. Die<br />Beerdigung findet anschließend auf dem Friedhof statt. Die anwesenden Priester sind zur Konzelebration eingeladen – in<br />weißer (österlicher) Farbe. Auf Wunsch des Verstorbenen bitten wir statt Blumen und Kränze um eine Spende für die<br />Ordensgemeinschaft der Weißen Väter (Afrikamissionare Weisse Väter e.V. Köln, IBAN: DE34 3702 009003 7030 88,<br />BIC: HYVEDEMM429).</p>

„Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig.“ (Lk 1,49)

Im österlichen Glauben an die Auferstehung gab

Pfr. i. R. Geistlicher Rat Eugen Fleig
am 25. Februar 2018 sein Leben in Gottes Hand.
Der Verstorbene wurde am 3. Februar 1930 in Neustadt im Schwarzwald geboren und besuchte dort und in Kippenheim
die Volksschule. Nach einer Bäckerlehre ging er dem Wunsch in der Mission zu wirken und Priester zu werden nach.
1948 trat er in das Spätberufenenseminar der Ordensgemeinschaft Weiße Väter in Zaitzkofen/Bayern ein, um sich auf
das Abitur vorzubereiten. 1954 begann er mit dem Studium der Theologie in Trier und trat 1956 ins Noviziat der Weißen
Väter in Maison Carrée/Algerien ein. Das Studium setzte er in Karthago/Tunesien fort. Nach eingehender Prüfung entschloss er seine Berufung als Diözesanpriester weiterzugehen. In Freiburg und St. Peter konnte er sein Studium beenden.
Am 4. Juni 1961 wurde Eugen Fleig von Erzbischof Hermann Schäufele zum Priester geweiht und wirkte dann als Vikar
in St. Konrad Villingen, in Ostrach/Hohenzollern und in Ziegelhausen/Heidelberg. Ab Ostern 1968 folgten weitere
Wegstationen als Pfarrverweser in Untermettingen und Birkendorf bevor er am 1. Mai 1977 nach Bonndorf angewiesen
wurde. Diese Gemeinde sollte ihm zur Heimat werden. Hier wirkte er über 22 Jahre lang zum Wohl der Menschen. Im
Jahr 1995 wurde er zum Dekan des damaligen Kapitels Wutachtal ernannt. Nach seinem Eintritt in den wohlverdienten
Ruhestand im Jahr 2000 zog er nach Kippenheimweiler. In der Seelsorgeeinheit Maria Frieden wirkte er in der Seel­sorge
mit und konnte in großer Dankbarkeit im Jahr 2011 sein Goldenes Priesterjubiläum feiern.
Für das Dekanat Lahr
Steffen Jeli´c, Stellv. Dekan

Für die Angehörigen
Hedwig Baier, Haushälterin
Willy Lehmann, Bruder

Für die Seelsorgeeinheit
Maria Frieden, Kippenheim
Matthias Ibach, Pfarrer
Katja Fässler, PGR-Vorsitzende

Das Totengebet beten wir am Donnerstag, 1. März, um 18.30 Uhr in der Pfarrkirche St. Mauritius Kippenheim. Die
Auferstehungsmesse feiern wir am Freitag, 2. März, um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Mauritius Kippenheim. Die
Beerdigung findet anschließend auf dem Friedhof statt. Die anwesenden Priester sind zur Konzelebration eingeladen – in
weißer (österlicher) Farbe. Auf Wunsch des Verstorbenen bitten wir statt Blumen und Kränze um eine Spende für die
Ordensgemeinschaft der Weißen Väter (Afrikamissionare Weisse Väter e.V. Köln, IBAN: DE34 3702 009003 7030 88,
BIC: HYVEDEMM429).

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<p>„Denn der Mächtige hat Großes an mir getan und sein Name ist heilig.“ (Lk 1,49)</p><p>Im österlichen Glauben an die Auferstehung gab</p><p>Pfr. i. R. Geistlicher Rat Eugen Fleig<br />am 25. Februar 2018 sein Leben in Gottes Hand.<br />Der Verstorbene wurde am 3. Februar 1930 in Neustadt im Schwarzwald geboren und besuchte dort und in Kippenheim<br />die Volksschule. Nach einer Bäckerlehre ging er dem Wunsch in der Mission zu wirken und Priester zu werden nach.<br />1948 trat er in das Spätberufenenseminar der Ordensgemeinschaft Weiße Väter in Zaitzkofen/Bayern ein, um sich auf<br />das Abitur vorzubereiten. 1954 begann er mit dem Studium der Theologie in Trier und trat 1956 ins Noviziat der Weißen<br />Väter in Maison Carrée/Algerien ein. Das Studium setzte er in Karthago/Tunesien fort. Nach eingehender Prüfung entschloss er seine Berufung als Diözesanpriester weiterzugehen. In Freiburg und St. Peter konnte er sein Studium beenden.<br />Am 4. Juni 1961 wurde Eugen Fleig von Erzbischof Hermann Schäufele zum Priester geweiht und wirkte dann als Vikar<br />in St. Konrad Villingen, in Ostrach/Hohenzollern und in Ziegelhausen/Heidelberg. Ab Ostern 1968 folgten weitere<br />Wegstationen als Pfarrverweser in Untermettingen und Birkendorf bevor er am 1. Mai 1977 nach Bonndorf angewiesen<br />wurde. Diese Gemeinde sollte ihm zur Heimat werden. Hier wirkte er über 22 Jahre lang zum Wohl der Menschen. Im<br />Jahr 1995 wurde er zum Dekan des damaligen Kapitels Wutachtal ernannt. Nach seinem Eintritt in den wohlverdienten<br />Ruhestand im Jahr 2000 zog er nach Kippenheimweiler. In der Seelsorgeeinheit Maria Frieden wirkte er in der Seel­sorge<br />mit und konnte in großer Dankbarkeit im Jahr 2011 sein Goldenes Priesterjubiläum feiern.<br />Für das Dekanat Lahr<br />Steffen Jeli´c, Stellv. Dekan</p><p>Für die Angehörigen<br />Hedwig Baier, Haushälterin<br />Willy Lehmann, Bruder</p><p>Für die Seelsorgeeinheit<br />Maria Frieden, Kippenheim<br />Matthias Ibach, Pfarrer<br />Katja Fässler, PGR-Vorsitzende</p><p>Die Auferstehungsmesse feiern wir am Freitag, 2. März, um 14.00 Uhr in der Pfarrkirche St. Mauritius Kippenheim.<br />Die Beerdigung findet anschließend auf dem Friedhof statt. Die anwesenden Priester sind zur Konzelebration eingeladen<br />– in weißer (österlicher) Farbe. Auf Wunsch des Verstorbenen bitten wir statt Blumen und Kränze um eine Spende für<br />die Ordensgemeinschaft der Weißen Väter (Afrikamissionare Weisse Väter e.V. Köln, IBAN: DE34 3702 009003 7030 88,<br />BIC: HYVEDEMM429).</p>

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