Ute Teschenmacher

14. Oktober 1950 - 23. November 2015

Veröffentlicht: 25.11.2015 -
Badische Zeitung

<p>Die Jüdische Gemeinde Emmendingen K.d.ö.R. trauert um</p><p>Ute Teschemacher sel. A.<br />(Miriam bat Avraham)<br />14.10.1950 - 23.11.2015<br />gestorben am 12. Kislev 5776<br />Ute Teschemacher verdankt die Jüdische Gemeinde ihre Wiedergründung im Jahre 1995.<br />Sie trug maßgeblich zu ihrem Wiederaufbau bei.<br />Mit unermüdlichem und größtem, ehrenamtlichen Engagement setzte sie sich für die Belange<br />der Gemeinde und ihrer Mitglieder ein. Sie war 15 Jahre lang Vorstandsvorsitzende unserer<br />Gemeinde, langjähriges Mitglied des Oberrats der Israeliten Badens, Delegierte für<br />den Zentralrat der Juden in Deutschland, Mitbegründerin des Jüdischen Museums Emmendingen,<br />ausgezeichnet mit der Staufermedaille in Gold des Landes Baden-Württemberg und<br />Preisträgerin der Karl Kübel Stiftung für Familieninitiativen in religiösen Gemeinden.<br />Wir werden ihr ein ehrenvolles Andenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt ihrer Familie.<br />„Möge ihre Seele eingebunden sein in das Bündel des Lebens.“</p><p>Vorstand und Rabbinat, Mitarbeiter,<br />Gemeindemitglieder und Freunde der<br />Jüdischen Gemeinde Emmendingen K.d.ö.R.<br />Wir gedenken ihrer am Donnerstag, den 26. November 2015, um 14.30 Uhr, in der Friedhofshalle am<br />Emmendinger Bergfriedhof mit anschließender Beisetzung auf dem Jüdischen Friedhof Emmendingen</p>

Die Jüdische Gemeinde Emmendingen K.d.ö.R. trauert um

Ute Teschemacher sel. A.
(Miriam bat Avraham)
14.10.1950 - 23.11.2015
gestorben am 12. Kislev 5776
Ute Teschemacher verdankt die Jüdische Gemeinde ihre Wiedergründung im Jahre 1995.
Sie trug maßgeblich zu ihrem Wiederaufbau bei.
Mit unermüdlichem und größtem, ehrenamtlichen Engagement setzte sie sich für die Belange
der Gemeinde und ihrer Mitglieder ein. Sie war 15 Jahre lang Vorstandsvorsitzende unserer
Gemeinde, langjähriges Mitglied des Oberrats der Israeliten Badens, Delegierte für
den Zentralrat der Juden in Deutschland, Mitbegründerin des Jüdischen Museums Emmendingen,
ausgezeichnet mit der Staufermedaille in Gold des Landes Baden-Württemberg und
Preisträgerin der Karl Kübel Stiftung für Familieninitiativen in religiösen Gemeinden.
Wir werden ihr ein ehrenvolles Andenken bewahren. Unser Mitgefühl gilt ihrer Familie.
„Möge ihre Seele eingebunden sein in das Bündel des Lebens.“

Vorstand und Rabbinat, Mitarbeiter,
Gemeindemitglieder und Freunde der
Jüdischen Gemeinde Emmendingen K.d.ö.R.
Wir gedenken ihrer am Donnerstag, den 26. November 2015, um 14.30 Uhr, in der Friedhofshalle am
Emmendinger Bergfriedhof mit anschließender Beisetzung auf dem Jüdischen Friedhof Emmendingen

Strand

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