Otto Scheib

24. April 1937 - 23. Januar 2016

Veröffentlicht: 28.01.2016 -
Badische Zeitung

<p>„Christus spricht: Wer an mich glaubt, hat das ewige Leben<br />und ich werde ihn auferwecken am jüngsten Tag.“</p><p>Nach schwerer Krankheit verstarb</p><p>Otto Scheib<br />* 24. 4. 1937 † 23. 1. 2016<br />Pfarrer i. R., Dr. theol., Assessor d. L.<br />Komtur des Ritterordens vom Hl. Grab<br />Das Requiem findet statt in der katholischen Pfarrkirche St. Johann, Kirchstraße in<br />Freiburg im Breisgau, am Dienstag, dem 2. Februar 2016, um 10.30 Uhr.<br />Die Beisetzung findet im Familienkreise statt.<br />Das Sechswochenamt wird Anfang März 2016 in Sankt Augustin/Siegburg gefeiert.<br />Anstelle von Kränzen wird eine Spende für die Sozialarbeit des Ritterordens vom<br />Hl. Grab im Hl. Land erbeten. Pax-Bank Köln IBAN DE11 3706 0193 0029 4304 03<br />Stichwort „Sozialarbeit, Pfarrer Dr. Otto Scheib/Freiburg“<br />Traueradresse: Peter und Karin Scheib, Danziger Straße 33, 53757 Sankt Augustin</p>

„Christus spricht: Wer an mich glaubt, hat das ewige Leben
und ich werde ihn auferwecken am jüngsten Tag.“

Nach schwerer Krankheit verstarb

Otto Scheib
* 24. 4. 1937 † 23. 1. 2016
Pfarrer i. R., Dr. theol., Assessor d. L.
Komtur des Ritterordens vom Hl. Grab
Das Requiem findet statt in der katholischen Pfarrkirche St. Johann, Kirchstraße in
Freiburg im Breisgau, am Dienstag, dem 2. Februar 2016, um 10.30 Uhr.
Die Beisetzung findet im Familienkreise statt.
Das Sechswochenamt wird Anfang März 2016 in Sankt Augustin/Siegburg gefeiert.
Anstelle von Kränzen wird eine Spende für die Sozialarbeit des Ritterordens vom
Hl. Grab im Hl. Land erbeten. Pax-Bank Köln IBAN DE11 3706 0193 0029 4304 03
Stichwort „Sozialarbeit, Pfarrer Dr. Otto Scheib/Freiburg“
Traueradresse: Peter und Karin Scheib, Danziger Straße 33, 53757 Sankt Augustin

Strand
<p>Im Glauben an die Auferstehung verstarb am 23. Januar 2016 überraschend</p><p>Pfarrer</p><p>Dr. Otto Scheib<br />Am 24. April 1937 wurde Otto Scheib in Köln geboren und absolvierte im Jahr 1957 sein Abitur<br />am Humboldt-Gymnasium. Im gleichen Jahr begann er mit seinem Studium der kath. Theologie,<br />Germanistik und später zusätzlich Geschichte an den Universitäten Bonn, Freiburg und Tübingen. 1967 bestand er sein 1. Staatsexamen in Freiburg und ein Jahr später, nach seinem Referendariat in Stuttgart, das 2. Staatsexamen für das Lehramt an Gymnasien. Ab 1969 war er als wissenschaftlicher Assistent an der Universität Freiburg im kirchengeschichtlichen Seminar tätig und<br />wirkte als Dozent am Theologischen Kurs Freiburg. Außerdem war er in dieser Zeit wiss. Sekretär<br />der Gesellschaft zur Herausgabe des Corpus Catholicorum.1973 beendete er erfolgreich seine<br />Promotion zum Doktor der Theologie mit dem Schwerpunkt Kirchengeschichte und wurde 1978<br />für das Erzbistum Freiburg zum Priester geweiht. Nach seiner Zeit in der Pfarrei Herz Jesu in<br />Freiburg wurde er als Kaplaneiverweser nach Tiengen am Hochrhein gerufen. Dort bewährte er<br />sich als kontaktfreudiger, gewissenhafter und aufgeschlossener Seelsorger, sodass er schon im<br />folgenden Jahr als Pfarradministrator die Verantwortung für die große Pfarrei Schopfheim übertragen bekam. Gleichzeitig übernahm er die Pastoration der Diasporapfarrei Hausen im Wiesental.<br />Während dieser Zeit ließ er auch seine wissenschaftliche Tätigkeit nicht zu kurz kommen. Nach<br />weiteren Jahren im pastoralen Dienst in Sölden und Wittnau bekam er 1987 die neue Aufgabe als<br />Pfarrer in der Pfarrei St. Johann Donaueschingen und als Pfarradministrator die Pastoration der<br />Pfarrei St. Blasius Donaueschingen-Aasen. Nach 24 Jahren im Dienst der Kirche ging er 2002 in<br />den Ruhestand nach Freiburg zurück, wo er in vielerlei Weise als Seelsorger wirkte: in der Dekanatsaltenseelsorge, bei der kath. Seelsorgerufbereitschaft, in der Begleitung von Menschen in den<br />Pflegeheimen der Seelsorgeeinheit Freiburg-Wiehre-Günterstal und in der Feier von Gottesdiensten. Als Priester konnte er so weiterhin ein geschätzter Helfer und Ratgeber sein. Für seine<br />Arbeit im Dienste Jesu Christi danken wir ihm von ganzem Herzen. Möge er jetzt am Ziel seines<br />Weges das schauen dürfen, was er in seinem Dienst verkündet und gefeiert hat.<br />Für die SE Freiburg-Wiehre-Günterstal<br />Michael Schweiger, Pfarrer</p><p>Für das Stadtdekanat Freiburg<br />Wolfgang Gaber, Stadtdekan</p><p>Das Requiem findet in der kath. Kirche St. Johann am Dienstag, 2. Februar 2016, um 10.30 Uhr<br />in Freiburg statt. Kondolenzbuch liegt auf. Mitbrüder sind zur Konzelebration eingeladen. Bitte<br />Albe und schwarze Stola mitbringen. Die Beisetzung ist anschließend um 13.00 Uhr im engsten<br />Familienkreis auf dem Freiburger Hauptfriedhof.</p>

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