Ludwig Wunderle

13 November 1931 - N/A

This was published in the following publications on 17.11.2018:
Badische Zeitung

<p>Ich danke dem, der mir Kraft gegeben hat:<br />Christus Jesus, unserem Herrn.<br />Er hat mich für treu gehalten und in seinen Dienst genommen.<br />(1. Tim. 1, 12)</p><p>Der gute Hirte Jesus Christus hat seinen treuen Diener</p><p>Ludwig Wunderle Pfarrer i. R.<br />mit 87 Lebensjahren und im 52. Jahr seines Priestertums zu sich heimgerufen.<br />Ludwig Wunderle wurde am 13. November 1931 in Aftersteg bei Todtnau geboren, besuchte dort die Schule und<br />erlernte dann das Schreinerhandwerk. Nach der Gesellenprüfung 1949 arbeitete er bis 1956 in diesem Beruf und<br />entschloss sich dann, dem Ruf Jesu zu folgen und Priester zu werden. 1961 absolvierte er am Spätberufenenseminar<br />St. Matthias in Wolfratshausen-Waldram das Abitur und widmete sich dann in Freiburg und Würzburg intensiv dem<br />Studium der Theologie. Am 5. Juni 1966 wurde er im Freiburger Münster durch Erzbischof Dr. Hermann Schäufele<br />zum Priester geweiht. Sein priesterlicher Dienst führte ihn als Vikar nach Hierbach und Achdorf, dann nach<br />Hohentengen und nach Malsch bei Ettlingen. 1971 übernahm Ludwig Wunderle als Pfarrkurat die Pfarrkuratie Herz<br />Jesu Strittmatt mit den Filialen Engelschwand und Segeten, wo er nahezu 38 Jahre bis zu seiner Pensionierung 2009<br />segensreich wirkte. Hier war er nach dem Vorbild des guten Hirten nun ein treuer Hirte, ein einfühlsamer Seelsorger<br />und für viele ein geistlicher Vater und Wegbegleiter, der sein Leben ganz in den Dienst an den Menschen und dem<br />Aufbau einer lebendigen Gemeinde stellte. Bis zum Jahr 2016 blieb Pfarrer Wunderle in Strittmatt wohnen und<br />wirkte, soweit seine Kräfte es zuließen noch in der Seelsorgeeinheit Hotzenwald mit. Die letzten beiden Lebensjahre<br />verbrachte er im Pflegeheim in Höchenschwand, wo er am 14. November, einen Tag nach seinem 87. Geburtstag<br />sein Leben wieder ganz Gott in die Hand legen konnte.<br />Jesus Christus möge ihm all das Gute vergelten, das er anderen getan hat und ihn teilhaben lassen an der Freude<br />des Himmels.<br />Für das Kath. Dekanat Waldshut<br />Peter Berg, Dekan</p><p>Für die Seelsorgeeinheit<br />Hotzenwald St. Wendelinus<br />Bernhard Stahlberger, Pfarrer<br />Matthias Faißt, PGR-Vorsitzender<br />Thomas Albiez, Gemeindeteam</p><p>Für die Angehörigen<br />und Freunde<br />Werner Spitznagel</p><p>Das Requiem feiern wir am Dienstag, 20. November 2018, um 14.30 Uhr in der Herz Jesu Kirche in Görwihl-Strittmatt, anschließend<br />Beisetzung auf dem Friedhof in Strittmatt. Priester und Diakone mögen Albe und violette Stola mitbringen. Anschließend Kaffee im Bürgerhaus.<br />Montag, 19. November 2018, 19.00 Uhr Totengebet, Pfarrkirche Strittmatt. Von Nachrufen sowie Kränzen möge bitte abgesehen werden.</p>

Ich danke dem, der mir Kraft gegeben hat:
Christus Jesus, unserem Herrn.
Er hat mich für treu gehalten und in seinen Dienst genommen.
(1. Tim. 1, 12)

Der gute Hirte Jesus Christus hat seinen treuen Diener

Ludwig Wunderle Pfarrer i. R.
mit 87 Lebensjahren und im 52. Jahr seines Priestertums zu sich heimgerufen.
Ludwig Wunderle wurde am 13. November 1931 in Aftersteg bei Todtnau geboren, besuchte dort die Schule und
erlernte dann das Schreinerhandwerk. Nach der Gesellenprüfung 1949 arbeitete er bis 1956 in diesem Beruf und
entschloss sich dann, dem Ruf Jesu zu folgen und Priester zu werden. 1961 absolvierte er am Spätberufenenseminar
St. Matthias in Wolfratshausen-Waldram das Abitur und widmete sich dann in Freiburg und Würzburg intensiv dem
Studium der Theologie. Am 5. Juni 1966 wurde er im Freiburger Münster durch Erzbischof Dr. Hermann Schäufele
zum Priester geweiht. Sein priesterlicher Dienst führte ihn als Vikar nach Hierbach und Achdorf, dann nach
Hohentengen und nach Malsch bei Ettlingen. 1971 übernahm Ludwig Wunderle als Pfarrkurat die Pfarrkuratie Herz
Jesu Strittmatt mit den Filialen Engelschwand und Segeten, wo er nahezu 38 Jahre bis zu seiner Pensionierung 2009
segensreich wirkte. Hier war er nach dem Vorbild des guten Hirten nun ein treuer Hirte, ein einfühlsamer Seelsorger
und für viele ein geistlicher Vater und Wegbegleiter, der sein Leben ganz in den Dienst an den Menschen und dem
Aufbau einer lebendigen Gemeinde stellte. Bis zum Jahr 2016 blieb Pfarrer Wunderle in Strittmatt wohnen und
wirkte, soweit seine Kräfte es zuließen noch in der Seelsorgeeinheit Hotzenwald mit. Die letzten beiden Lebensjahre
verbrachte er im Pflegeheim in Höchenschwand, wo er am 14. November, einen Tag nach seinem 87. Geburtstag
sein Leben wieder ganz Gott in die Hand legen konnte.
Jesus Christus möge ihm all das Gute vergelten, das er anderen getan hat und ihn teilhaben lassen an der Freude
des Himmels.
Für das Kath. Dekanat Waldshut
Peter Berg, Dekan

Für die Seelsorgeeinheit
Hotzenwald St. Wendelinus
Bernhard Stahlberger, Pfarrer
Matthias Faißt, PGR-Vorsitzender
Thomas Albiez, Gemeindeteam

Für die Angehörigen
und Freunde
Werner Spitznagel

Das Requiem feiern wir am Dienstag, 20. November 2018, um 14.30 Uhr in der Herz Jesu Kirche in Görwihl-Strittmatt, anschließend
Beisetzung auf dem Friedhof in Strittmatt. Priester und Diakone mögen Albe und violette Stola mitbringen. Anschließend Kaffee im Bürgerhaus.
Montag, 19. November 2018, 19.00 Uhr Totengebet, Pfarrkirche Strittmatt. Von Nachrufen sowie Kränzen möge bitte abgesehen werden.

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