Walter Preker

Veröffentlicht: 16.09.2017 -
Badische Zeitung

<p>Die AWO-Freiburg trauert um ihr langjähriges Mitglied, ihre Vorsitzende und Ehrenvorsitzende</p><p>Betty Baum<br />Bereits 1947 nach der Wiedergründung trat Betty Baum der AWO bei.<br />Als ehrenamtliche Helferin half sie mit, die Not der Nachkriegszeit zu lindern.<br />Durch ihr Engagement im Vorstand und dann als Vorsitzende der AWO-Freiburg von 1965 bis 1997,<br />gestaltete sie die Entwicklung des Verbandes maßgeblich mit. Die Schaffung von Kinderbetreuungseinrichtungen und Seniorenwohnungen waren für sie wichtige Schwer­punkte.<br />Ihre Wahl in den Gemeinderat der Stadt Freiburg und ihre Mitwirkung in wichtigen Ausschüssen<br />ergänzten ihr konkretes Handeln. Somit verband sich ihr ehrenamtliches Engagement mit ihrem<br />Anliegen für Freiburg, die erforderlichen sozialen Angebote und Einrichtungen bedarfsgerecht zu<br />schaffen.<br />Betty Baum war für viele eine wichtige Ansprechpartnerin, die freundlich und hilfsbereit die Anliegen<br />der Menschen aufnahm. Ihr unermüdlicher Einsatz, ihre Zuverlässigkeit und ihre Kompetenz, waren<br />die Grundlage für ein erfolgreiches Wirken in der AWO. Die Verleihung der Marie-Juchacz-Plakette,<br />als höchste Auszeichnung durch den AWO-Bundesverband, sind Dank und Würdigung ihres Lebenswerkes. Vorstand und Mitgliedschaft der AWO-Freiburg danken Betty Baum für all das, was sie in<br />vielen Jahren gemeinsam mit uns erfolgreich geschaffen hat.<br />Wir werden sie stets in dankbarer Erinnerung behalten.<br />AWO-Freiburg<br />Hansjörg Seeh, Vorsitzender Jack Huttmann, Geschäftsführer</p>

Die AWO-Freiburg trauert um ihr langjähriges Mitglied, ihre Vorsitzende und Ehrenvorsitzende

Betty Baum
Bereits 1947 nach der Wiedergründung trat Betty Baum der AWO bei.
Als ehrenamtliche Helferin half sie mit, die Not der Nachkriegszeit zu lindern.
Durch ihr Engagement im Vorstand und dann als Vorsitzende der AWO-Freiburg von 1965 bis 1997,
gestaltete sie die Entwicklung des Verbandes maßgeblich mit. Die Schaffung von Kinderbetreuungseinrichtungen und Seniorenwohnungen waren für sie wichtige Schwer­punkte.
Ihre Wahl in den Gemeinderat der Stadt Freiburg und ihre Mitwirkung in wichtigen Ausschüssen
ergänzten ihr konkretes Handeln. Somit verband sich ihr ehrenamtliches Engagement mit ihrem
Anliegen für Freiburg, die erforderlichen sozialen Angebote und Einrichtungen bedarfsgerecht zu
schaffen.
Betty Baum war für viele eine wichtige Ansprechpartnerin, die freundlich und hilfsbereit die Anliegen
der Menschen aufnahm. Ihr unermüdlicher Einsatz, ihre Zuverlässigkeit und ihre Kompetenz, waren
die Grundlage für ein erfolgreiches Wirken in der AWO. Die Verleihung der Marie-Juchacz-Plakette,
als höchste Auszeichnung durch den AWO-Bundesverband, sind Dank und Würdigung ihres Lebenswerkes. Vorstand und Mitgliedschaft der AWO-Freiburg danken Betty Baum für all das, was sie in
vielen Jahren gemeinsam mit uns erfolgreich geschaffen hat.
Wir werden sie stets in dankbarer Erinnerung behalten.
AWO-Freiburg
Hansjörg Seeh, Vorsitzender Jack Huttmann, Geschäftsführer

Strand

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